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Corona-Zuschlag: Wichtig für Reha- und Vorsorgeeinrichtungen!

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Durch das Aufeinandertreffen von drastischen Einnahmeausfällen und immensen Mehrkosten sind hunderte deutsche Rehabilitations- und Vorsorgeeinrichtungen während der Corona-Pandemie in eine bedrohliche finanzielle Schieflage geraten. Der bisher gezahlte Corona-Hygienezuschlag von 8 bzw. 6 EUR war ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch zumindest für die erbrachten Reha-Leistungen der GKV-Patientinnen gibt es jetzt höhere Zuschläge.

Corona-Zuschlag für die GKV-Reha und Vorsorge

Mit der am 15. Juli 2021 in Kraft getretenen Rahmenempfehlung zwischen Reha-Verbänden und GKV-Spitzenverband wurden nun bundesweit einheitliche Grundsätze für coronabedingte Mehrausgaben und Mindererlöse geschaffen. Sie sind Grundlage für die Anpassung der Vergütungsvereinbarungen an die durch die COVID-19-Pandemie bedingte besondere Situation der Reha- und Vorsorge-Einrichtungen.
Die Ergebnisse der Verhandlungen können insgesamt als guter Kompromiss gewertet werden. Die Details veröffentlichte der BDPK in einem Online-Artikel.

Kaum Unterstützung für DRV-Reha

Mit etwa 1,1 Mio. erbrachten Reha-Leistungen in 2019 liegt die DRV als Kostenträger für Reha-Maßnahmen noch vor der GKV mit 950.000 erbrachten Reha- und Vorsorgeleistungen. Doch einen Mindererlösausgleich, der die außergewöhnlichen pandemiebedingten Belastungen kompensiert, zahlt die DRV im Gegensatz zur GKV den Reha-Einrichtungen bislang nicht. Aktuell müssen sich diese Kliniken mit einem Hygienezuschlag von 8 bzw. 6 EUR begnügen, der Mitte Juli als Zuschlag auf den vereinbarten Vergütungssatz für Reha-Leistungen von der DRV bis zum 31.12.2021 verlängert wurde. Reha-Leistungserbringerverbände sehen hier einen dringenden Handlungsbedarf für Nachbesserungen.

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